Aller guten Dinge sind drei
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/27 hat es bei der katholischen Kirche Davos eine Personalrochade gegeben.
von admin
Doch das minderte die Freude von Kindern und Erwachsenen in keiner Weise.
Ganz dem Fasnachtsfieber verfallen, hatten die Organisatoren die Startzeit für die Kinderfasnacht vom Samstag auf 13.59 Uhr angesetzt. Unterbrochen von einem ziemlich ausgelassenen und lärmigen, jedoch von den Passanten als Fotosujet äusserst gerne angenommenen Umzug über die Promenade, dauerte das närrische Treiben im Pfarreizentrum bis genau um 16.33 Uhr. Oder fast. «Etwa um halb fünf luden wir die Teilnehmer ein, beim Aufräumen zu helfen. Da leerte sich der Saal ziemlich rasch», berichtet MariettaZürcher mit einem Schmunzeln. Dennoch sei es eine Freude gewesen, mit welchem Engagement und Enthusiasmus sich alle in die Vorbereitungen und dann die Festaktivitäten gestürzt hätten. «Mit jedem Jahr kommen auch mehr Erwachsene in Kostümen. Dieses Jahr war es sogar eine ganze Familie verkleidet als ‹Minions› dabei.» Und der als Hippie ausstaffierte Vater begeisterte dermassen, dass ihm gleich ein Preis zugesprochen wurde. Mitten ins Getümmel von Prinzessinnen, Käfern und Piraten hatten sich auf spezielle Einladung der katholischen Pfarrei auch einige Asylsuchende gemischt und genossen die Tänze und Tanzspiele sichtlich. Denn welche Zeit eignet sich besser für unbeschwertes Zusammensein als die Fasnacht?
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/27 hat es bei der katholischen Kirche Davos eine Personalrochade gegeben.
Bei herrlichem Spätsommerwetter machten sich am Sonntag, 30. August, zahlreiche Gläubige auf den Weg von Davos nach Frauenkirch.
Um 9.30 Uhr beginnt der gemeinsame Weg beim Pfarreizentrum. Entlang des Landwassers führt die Prozession betend und singend nach Frauenkirch.