Ferienzeit: Nur die Liebe zählt
Der Sommer macht seinem Namen in diesen Tagen alle Ehre. Ich hoffe, Sie können einige erholsame Ferientage geniessen, zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen.
von admin
Eine Exkursion der Schüler führte in die Bischofsstadt Chur.
Kirche ist nicht nur Kirche vor Ort und Kirche am Ort. Kirche ist immer eingebettet in die weltweite katholische Glaubensgemeinschaft. Um dieser Weite eines weltoffenen Katholizismus nachspüren zu können, machten sich vor den Herbstferien über 40 Schüler der 6. und 9. Religionsklassen zu einer Exkursion auf den Weg in die älteste Stadt der Schweiz: die Bischofsstadt Chur. Um den Schülern einen Einblick in die Geschichte und Kunstgeschichte des Christentums in unserem Kanton, die historischen Orte unseres Diözesanpatrons St. Luzius, die aktuellen Orte der Bistumsverwaltung, der Vielfalt von kirchlichen Berufen und Studienmöglichkeiten zu geben, wurden an diesem Nachmittag die Theologische Hochschule, das Priesterseminar, die Ringkrypta in St. Luzi, die Kathedrale und das Bischöfliche Schloss besichtigt. Pastoraljahrsabsolvent Ernst Niederberger, Religionslehrerin Sandra Schärli und Pfarrer Kurt Susak begleiteten die wissbegierige und faszinierte Gruppe. Der Höhepunkt war sicher die Begegnung mit Bischof Dr. Joseph Maria Bonnemain, der erst kürzlich zur Glockenweihe in Davos war, und einige Ministranten gleich wiedererkannte. Unkonventionell und herzlich war die Gesprächsrunde mit Bischof Joseph Maria, der zu Beginn an alle Haribo verteilte. Zum Abschluss ging die bestens gelaunte Gruppe zum Abendessen in den MC Donalds. Beeindruckt von der Geschichte unseres Bistums, der Schönheit der Kunstwerke und der frohen Gemeinschaft, kamen die Schüler bestens Gelaunt am Abend wieder in Davos an. So macht Religionsunterricht Spass und weitet den Horizont für die Weite und Schönheit des Glaubens.
Der Sommer macht seinem Namen in diesen Tagen alle Ehre. Ich hoffe, Sie können einige erholsame Ferientage geniessen, zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen.
Vom 5. August bis 17. September 2026 ist in Davos die Sammlung Elsbeth Kasser unter dem Titel «Menschlichkeit im Unfassbaren» zu sehen.
Bei bestem Wetter und mit beeindruckender Beteiligung der Davoser Bevölkerung, feierte die katholische Kirche am vergangenen Sonntag das Fronleichnamsfest und damit verbunden die Verabschiedung ihres geschätzten Vikars.