Aller guten Dinge sind drei
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/27 hat es bei der katholischen Kirche Davos eine Personalrochade gegeben.
von admin
Als gegen 10 Uhr alle Davoser Kirchenglocken ertönten, verbreitete sich die Nachricht vom Tod von Papst Franziskus schnell.
Gibt es ein tiefsinnigeres Sterbedatum als das Hochfest der Auferstehung Jesu, verbunden mit dem Emmaus-Evangelium in der Festmesse vom Ostermontag?
In diesem hoffnungsvollen und zugleich betroffenen Sinn feierte eine grosse Gottesdienstgemeinde in der Herz-Jesu-Kirche die Eucharistie im Gedenken an Papst Franziskus. Dekan Pfr. Kurt Susak erinnerte in seinem Predigtwort an einen Papst der "anders" war, weil unsere Zeiten "anders" sind. Viele Brücken konnte Papst Franziskus mit seiner unnachahmlichen, menschlichen und spontanen Art bauen und uns in der westlichen Hemisphäre den Blick für die Armen, am Rande der Gesellschaft Stehenden und die Einfachheit des Lebens weiten.
Sein Erbe gilt es nun in eine gute Zukunft zu führen, damit die Weltkirche mit neuem Elan und Schwung die Botschaft Jesu Christi in die Welt von heute verkündigen kann.
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/27 hat es bei der katholischen Kirche Davos eine Personalrochade gegeben.
Bei herrlichem Spätsommerwetter machten sich am Sonntag, 30. August, zahlreiche Gläubige auf den Weg von Davos nach Frauenkirch.
Um 9.30 Uhr beginnt der gemeinsame Weg beim Pfarreizentrum. Entlang des Landwassers führt die Prozession betend und singend nach Frauenkirch.