Ferienzeit: Nur die Liebe zählt
Der Sommer macht seinem Namen in diesen Tagen alle Ehre. Ich hoffe, Sie können einige erholsame Ferientage geniessen, zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen.
Das sogenannte Jerichogebet nahmen sich über 100 Menschen zum Vorbild, um von Freitagabend bis zur Sonntagsmesse am Dank-, Buss- und Bettag ununterbrochen in der Marienkirche zu beten. Mit einer Messe am Freitagabend starteten die Gläubigen in diese besondere Zeit. Beim anschliessenden Gott@night wechselten Stille, Gesang und Gebet ab. Biblische Texte, die Möglichkeit Fürbitten zu formulieren sowie eine nette Gesprächsrunde im Treffpunkt der Marienkirche rundeten den ersten Abend ab. Einige Beter blieben aber in der Marienkirche oder stiessen später noch dazu, um auch nach Mitternacht bis zum frühen Morgen vor dem ausgesetzten Herrn zu beten. Viele Gläubige besuchten zudem ein morgendliches Rosenkranzgebet und die Heilige Messe um 9.00 Uhr sowie ein Wortgottesdienst am Samstagabend mit anschliessender gestalteter Anbetung. Erneut stand nun vielen Betern eine lange Nacht bevor. Bis um 8 Uhr zur Laudes und zum Rosenkranz mit anschliessender Messe um 10.15 Uhr waren weitere Freiwillige in der Marienkirche versammelt, um ihr persönliches Gebet zu verrichten.
Ein feierliches Hochamt mit eucharistischem Segen, das umrahmt wurde vom Gesang des Kirchenchors aus Gebrazhofen im Allgäu und der Frauenschola der Marienkirche, schloss diese - für die Gemeinde - einzigartige Zeit würdig ab. Vielen Dank an die zahlreichen engagierten Beterinnen und Beter, die das 40stündige Gebet möglich gemacht haben.
Der Sommer macht seinem Namen in diesen Tagen alle Ehre. Ich hoffe, Sie können einige erholsame Ferientage geniessen, zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen.
Vom 5. August bis 17. September 2026 ist in Davos die Sammlung Elsbeth Kasser unter dem Titel «Menschlichkeit im Unfassbaren» zu sehen.
Bei bestem Wetter und mit beeindruckender Beteiligung der Davoser Bevölkerung, feierte die katholische Kirche am vergangenen Sonntag das Fronleichnamsfest und damit verbunden die Verabschiedung ihres geschätzten Vikars.