Familientag: Die Kirche zeigt Profil

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Am Sonntag, 27.3.2022, findet der traditionelle Familientag in der Fastenzeit statt. In dieser herausfordernden Zeit mit Krieg in Europa, muss die Kirche mehr denn je Profil für den Wert von Frieden und Gerechtigkeit zeigen. Deswegen steht der Familientag ganz im Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und in Nepal. Dazu lädt die Kath. Pfarrei Davos wiederum alle Kinder, Jugendlichen, Familien, Einheimischen und Gäste herzlich ein.

Nach der «Familien-Kinder-Messe» mit dem Gebet um Frieden um 10.15 Uhr in der Marienkirche, in der Schüler das Evangelium vom Barmherzigen Vater szenisch darstellen und sich mit Fürbitten und Liedern einbringen, beginnt ab 11.30 Uhr der Familientag im Pfarreizentrum. Parallel zur Hl. Messe der Erwachsenen und Schüler, findet ein Kindergottesdienst für die Kleinen durch das Familienteam statt. So können die Eltern und Grosseltern in Ruhe die Eucharistiefeier der Gemeinde mitfeiern.

Mittagessen für die gute Sache
Bei einem feinen Mittagessen, zubereitet von Ida Agnello und Hedy Oettgen vom Pfarreirat Ressort Food & Beverage, wird die Thematik der Sorge um Frieden in der Ukraine und die konkrete Hilfe für notleidende Kinder auch in Nepal behandelt. Bei einem kurzen Impuls stellt Frau Barbara Roniger den Verein «HOPE–Hoffnung für Kinder» vor. Zudem berichtet Dekan Kurt Susak über die freundschaftliche Verbindung der katholischen Kirchgemeinde zum ukrainischen Priester Michael Fetko, der schon mehrmals in Davos war und die Situation in der Ukraine tagtäglich hautnah miterlebt.

Kinderprogramm mit Friedensbotschaft
Beim Kinderprogramm mit Kinderschminken, Glockenturm besteigen (Friedensglocke) und diversen Wettbewerbsspielen, werden die Kinder sich mit dem Thema «Frieden» auseinandersetzten. Nach Kaffee und Kuchen werden die Kinder - als sichtbares Zeichen - bunte Luftballons mit selbstgebastelten Friedenstauben und ihren Friedensbotschaften in den Davoser Himmel aufsteigen lassen.

Erlös für Ukraine und Nepal
Der Erlös des Familientages geht eins zu eins in das Jahresprojekt der Kath. Pfarrei «Hilfe für die Ukraine und Nepal». Die Situation in der Ukraine ist uns nahe und damit täglich präsent. Doch dürfen wir als Kirche den Weitblick für die allgemeine Not der Menschen weltweit nicht aus dem Blick verlieren. Deshalb werden im Jahresprojekt zwei konkrete Hilfsprojekte unterstützt. An alle ergeht ein herzliches Willkommen und vielen Dank für das Miteinander.

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