Aller guten Dinge sind drei
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/27 hat es bei der katholischen Kirche Davos eine Personalrochade gegeben.
von admin
Glückliche Kinder, mit Freude erfüllte Familien und frohe Gemeindemitglieder. Mit diesen Worten muss die am vergangenen Weissen Sonntag wunderschön gefeierte Erstkommunion der Kath. Kirche Davos beschrieben werden.
Mit Esprit, auf moderne und zeitgemässe Art und Weise, sowie mit Glaubensfreude und spirituellem Tiefgang, hat sich der Jahrgang der 4. Primarschüler von Davos Monstein bis nach Davos Dorf als eine grosse Gruppe der ganzen Landschaft Davos auf den festlichen Tag vorbereitet.
Neben dem Religionsunterricht und ausserschulischen Projektanlässen wie einem Weekend im Kloster Einsiedeln, Gruppenstunden im Pfarreizentrum sowie sozialem und kirchlichem Engagement, haben sich vor allem auch die Eltern und Familien während der Vorbereitungszeit rege engagiert und so das Pfarreileben generationsübergreifend bereichert. Entsprechend lebendig, würdig und berührend zugleich, konnte so eine Erstkommunion gefeiert werden, welche die Herzen aller in der übervoll besetzten Marienkirche berührte. Die Gebetstexte der Kinder und ihre frohmachenden Lieder bereiteten einen fruchtbaren Boden für das Geheimnis des Glaubens, den ersten Empfang des Sakramentes der Eucharistie. Das Team der katholischen Kirchgemeinde mit Sandra Schärli, Petra Homberger, Monica Wioland, Ernst Niederberger, Vikar Pius Betschart und Pfarrer Kurt Susak, verstand es wieder einmal mehr, den Fokus kirchlichen Tuns – trotz aller Herausforderungen – auf den zu richten, der die Quelle und das Fundament der Kirche ist: Jesus Christus. Durch solch ein Engagement wächst die Kirche und ist für alle sinnstiftend und einladend.
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/27 hat es bei der katholischen Kirche Davos eine Personalrochade gegeben.
Bei herrlichem Spätsommerwetter machten sich am Sonntag, 30. August, zahlreiche Gläubige auf den Weg von Davos nach Frauenkirch.
Um 9.30 Uhr beginnt der gemeinsame Weg beim Pfarreizentrum. Entlang des Landwassers führt die Prozession betend und singend nach Frauenkirch.