Aller guten Dinge sind drei
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/27 hat es bei der katholischen Kirche Davos eine Personalrochade gegeben.
von admin
Zur Festmesse am Nationalfeiertag zog es ungewöhnlich viele Gottesdienstbesucher in die Marienkirche. Zum einen lauschten Einheimische und Gäste den hervorragend vorgetragenen und mit tiefsinnigen Texten untermalten Gesängen des Jodlerchörli Parsenn unter der Leitung von Albert Ulmann, zum anderen war spürbar, dass die Menschen auf den Segen Gottes des Allmächtigen, mit dem der Bundesbrief der Eidgenossenschaft aus dem Jahr 1291 beginnt, gerade in herausfordernden Zeiten wie aktuell weltweit erfahrbar, hoffen und vertrauen. Darauf ging Dekan Kurt Susak in seiner Festpredigt ein. «Dankbar rückwärts, mutig vorwärts und gläubig aufwärts», war der Dreiklang seiner nachdenklichen Predigtworte. Als am Abend um 20.00 Uhr traditionell die Glocken aller Kirchen in Davos läuteten, breitete sich – auch ohne Feuerwerk – eine besonders festliche und würdige Stimmung über dem Ladwassertal aus.
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/27 hat es bei der katholischen Kirche Davos eine Personalrochade gegeben.
Bei herrlichem Spätsommerwetter machten sich am Sonntag, 30. August, zahlreiche Gläubige auf den Weg von Davos nach Frauenkirch.
Um 9.30 Uhr beginnt der gemeinsame Weg beim Pfarreizentrum. Entlang des Landwassers führt die Prozession betend und singend nach Frauenkirch.