Aller guten Dinge sind drei
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/27 hat es bei der katholischen Kirche Davos eine Personalrochade gegeben.
von admin
Die musikalische Umrahmung durch die Jagdhornbläsergruppe Mittelbünden-Davos unter der Leitung von Stephan Liver sowie der herausragende Gesang des Männerchors Viril Lantsch/Lenz, löste bei nicht wenigen Gottesdienstbesuchern regelrecht Gänsehaut aus. Dekan Pfr. Kurt Susak ging in seiner mitreissenden Predigt auf die Hubertuslegende ein. Der Überlieferung nach war Hubertus als junger Edelmann ein leidenschaftlich ausschweifender Jäger und Lebemensch, der die Erlegung des Wildes und den Umgang mit der Schöpfung als Selbstzweck sah. Nach einer wundersamen Begegnung, die Hubertuslegende berichtet von einem Hirsch in dessen Geweih Hubertus ein Kreuz erkannte, bekehrte und besann er sich. Hubertus sah fortan in allen Wesen Geschöpfe göttlichen Ursprungs und hat sich deshalb hegend und pflegend für sie verwandt. Diese christliche Grundhaltung der „Achtung vor dem Geschöpf“, die Papst Franziskus in seiner Enzyklika «Laudato Si» betont, ging als Waidgerechtigkeit in die Verhaltensgrundsätze der Jägerschaft ein. Die nächste Hubertusmesse findet am 3. November 2019 in Davos statt.
Nachfolgend finden Sie die Predigt zum Herunterladen.
Bilder: Beate Rückert
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/27 hat es bei der katholischen Kirche Davos eine Personalrochade gegeben.
Bei herrlichem Spätsommerwetter machten sich am Sonntag, 30. August, zahlreiche Gläubige auf den Weg von Davos nach Frauenkirch.
Um 9.30 Uhr beginnt der gemeinsame Weg beim Pfarreizentrum. Entlang des Landwassers führt die Prozession betend und singend nach Frauenkirch.