Karfreitag in Davos

von admin

Karfreitag in Davos

 

Der Todestag Jesu verbreitete eine ganz besondere Stimmung im Landwassertal.

 

Er begann um 9.30 Uhr mit einer Beichtgelegenheit und dem schmerzhaften Rosenkranzgebet, dem sich um 10.00 Uhr das Kreuzweggebet an den 14 Stationen und um 10.30 Uhr die erste Karfreitagsliturgie in der Herz-Jesu-Kirche mit der Kreuzverehrung der Gemeinde anschloss. Private Betstunden führten den ganzen Karfreitag über viele Gläubige zu besinnlichen Gebetsmomenten in unsere Kirchen. Ab 16.30 Uhr kam ein besonderer Moment für die Ministranten: statt dem Glockengeläute wurden die zahlreichen Gottesdienstbesucher zur Liturgie vom Leiden und Sterben des Herrn um 17.00 Uhr in der Marienkirche mit dem traditionellen «Karfreitagsrätschen» empfangen. Die ergreifende Liturgie endete mit der Kreuzverehrung der Gemeinde, die vor das Kreuz Rosen ablegte und ganz persönliche Momente erlebte. (Dornen für das Schmerzvolle im Leben – die Blüte als Symbol für das Schöne im Leben). In den Karfreitagsliturgien predigte Dekan Pfr. Kurt Susak eindrücklich darüber, was die Kreuzigung und der Tod Jesu damals, wie heute für uns bedeuten.

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