Ferienzeit: Nur die Liebe zählt
Der Sommer macht seinem Namen in diesen Tagen alle Ehre. Ich hoffe, Sie können einige erholsame Ferientage geniessen, zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen.
von admin
Der Valentinstag gilt als Tag der Liebenden. Aber warum? Die Tradition des Valentinstages geht auf die Gestalt des Hl. Bischofs Valentin von Terni zurück, der am 14. Februar des Jahres 269 als christlicher Märtyrer starb. Er hatte junge Verliebte christlich getraut, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichen Befehl unverheiratet bleiben mussten. Bischof Valentin hat eine übergrosse Herzlichkeit und Offenheit ausgezeichnet. Die Liebe, deren Ursprung er in der Liebe Gottes zu uns Menschen sah, hat er nicht nur gepredigt, sondern beispielhaft gelebt. Um dem meist kommerzialisierten Valentinstag sein ursprüngliches Gepräge zu geben, bietet die Kath. Pfarrei Davos - wie letztes Jahr - auch dieses Jahr einen besonders gestalteten Valentinsgottesdienst am Samstag, 14. Februar, um 18.00 Uhr, in der Marienkirche an. Eingeladen sind alle, die partnerschaftlich als Mann und Frau unterwegs sind - ob verheiratet oder unverheiratet, Teenager oder Senioren, kirchenferne Christen oder regelmässige Gottesdienstbesucher. Auch Alleinstehende, die sich nach Freundschaft und liebe sehnen, sind zur Segnung eingeladen, weil niemand ohne Gottes Zuspruch leben soll. Der spezielle Gottesdienst versteht sich als ein zeitgemässes Angebot der Kath. Kirche Davos, sich der gemeinsamen Freundschaft, Ehe, Liebe, Treue und Partnerschaft erneut bewusst zu werden und sie durch Gottes Segen zu stärken.
Der Sommer macht seinem Namen in diesen Tagen alle Ehre. Ich hoffe, Sie können einige erholsame Ferientage geniessen, zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen.
Vom 5. August bis 17. September 2026 ist in Davos die Sammlung Elsbeth Kasser unter dem Titel «Menschlichkeit im Unfassbaren» zu sehen.
Bei bestem Wetter und mit beeindruckender Beteiligung der Davoser Bevölkerung, feierte die katholische Kirche am vergangenen Sonntag das Fronleichnamsfest und damit verbunden die Verabschiedung ihres geschätzten Vikars.