Aller guten Dinge sind drei
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/27 hat es bei der katholischen Kirche Davos eine Personalrochade gegeben.
von admin
Der Kirchenchor bringt dabei eine Festmesse von Charles Gounod zur Aufführung. Die Sonntagsmesse um 10.15 Uhr in der Marienkirche entfällt aus diesem Grund. Als 1915 die neue Dorfkirche eingeweiht wurde, wählten der damalige Churer Bischof und Davoser Kirchenstiftungsrat als Titularfest das Hochfest Heiligstes Herz Jesu. Der Ursprung der Herz-Jesu-Verehrung liegt im Johannesevangelium. Dort steht geschrieben, der römische Hauptmann habe nach dem Tod Jesu mit seiner Lanze die Seite und damit zugleich sein Herz durchbohrt, um so den Tod Jesu festzustellen. Dabei strömten Wasser und Blut aus dem Herzen Jesu und damit der Urquell für die sieben Sakramente der Kirche. Das Herz gilt in der Bibel als Mitte des Menschen, als Sinnbild der ganzen Person, seines Fühlens und Wollens. Das Herz Jesu im Speziellen steht für die unendliche Liebe des Gottessohnes zu den Menschen.
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/27 hat es bei der katholischen Kirche Davos eine Personalrochade gegeben.
Bei herrlichem Spätsommerwetter machten sich am Sonntag, 30. August, zahlreiche Gläubige auf den Weg von Davos nach Frauenkirch.
Um 9.30 Uhr beginnt der gemeinsame Weg beim Pfarreizentrum. Entlang des Landwassers führt die Prozession betend und singend nach Frauenkirch.