Davoser Jugendliche inszenieren Passionsspiel
Am Samstag, 28. März, zeigen die Jugendlichen unserer Gemeinde ein eindrucksvolles Engagement. Um 19.00 Uhr führen sie in der Marienkirche ein Passionsspiel nach Texten des Evangelisten Matthäus auf.
Das alte Gemäuer wurde rasch von den mutigen Rittern und edlen Burgfräuleins eingenommen und erkundet. Die Kinder und Jugendlichen erwartete eine Zeitreise ins Mittelalter. Bei Bastelworkshops, einem Ausflug nach Fribourg mit spannendem Stadtspiel, bei einem kreativen Theaterspiel und natürlich beim grossen Ritterfestspiel mit anschliessendem Rittermahl (alle durften ohne Besteck essen!) kam mittelalterliche Stimmung auf. Der Kampf um das Goldene Schwert konnten schliesslich die Ritter der Tafelrunde für sich entscheiden, weil sie die Woche über am meisten Goldtaler gewannen. Sie liessen die schwarzen Ritter und Merlin und die Zauberer hinter sich, obwohl auch diese Gruppen alles gaben.
6 Jugendliche Asylbewerber aus Laret waren Teil der Kinder- und Jugendgruppe und amüsierten sich ebenso wie alle anderen Teilnehmer.
Auch wenn es mit der Sprache nicht immer einfach war, verständigten sich die Kinder und Jugendlichen mit Händen und Füssen und hatten gemeinsam viel Spass. Zufrieden können die Lagerleiter/innen, Kinder und Jugendliche auf eine gelungene Woche voller Spiele, Basteln, Lachen, Blödsinn machen und feinem Essen zurückblicken. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr! Allen Helferinnen und Helfern (Marietta Zürcher, Sandra Schärli, Hedy Oettgen, Gunni Haldi) ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz, egal ob in der Küche, bei der Vorbereitung oder Betreuung!
Am Samstag, 28. März, zeigen die Jugendlichen unserer Gemeinde ein eindrucksvolles Engagement. Um 19.00 Uhr führen sie in der Marienkirche ein Passionsspiel nach Texten des Evangelisten Matthäus auf.
Mit dem Palmsonntag beginnt in der christlichen Tradition die wichtigste Woche des Kirchenjahres – und in Davos wird dieser Tag seit Jahren besonders eindrücklich begangen.
Am Seppitag, 19.03.2026, löst der Churer Generalvikar Can. Peter Camenzind ein Versprechen ein, das er an der Firmung vom letzten Jahr gegeben hat.